Wahlvertiefung

Regelmäßig gegen Ende des vierten Semesters bieten wir in Zusammenarbeit mit der Studienfachberatung eine Informationsveranstaltung zur Endphase des Bacherlorstudiengangs und den Wahlvertiefungsmodulen an.

Der Foliensatz vom 30.Juli 2019 ist auf der Studiengangshomepage zu finden:

https://www.medizintechnik.studium.fau.de/files/2019/07/Infoabend_Bachelorendphase_2019.pdf


Zu einigen Fächern haben wir persönlichen Eindruck von Studierenden eingeholt, die diese Fächer in den vergangenen Semestern belegten: (*)

Semester:  WS 2015/2016

Dozent:  Sehr engagiert.

Unterlagen:  Gut.

Prüfung:  Ohne Vorlesung, nur mit Videoaufzeichnung und Folien, in ca.3-4 Wochen gut machbar (mit Vorlesungsbesuch vermutlich weniger).

Übung:  Optional, nicht wirklich Prüfungsrelevant, aber ganz nett (evt. Exkursion zur Sportuni zwecks messdatenaufnahme).

Semester:  WS 2016/2017

Dozent:  Sehr engagiert.

Unterlagen: Sehr gut.

Prüfung: Gut möglich mit 1-2 Wochen lernen. Es gibt viele Altklausuren. DIe Prüfung ist ähnlicht aufgebaut wie die Altklausuren.

Übung:  Wöchentliche Basic und Advanced Übungen. Basicübung ist Vorraussetzung für die Klausur. Advancedübung falls man das Modul mit 7,5 ECTS statt 5 ECTS einbringen will. Basicübung zwischen 3-5 Stunden Aufwand pro Woche, Advanced mehr. Sehr coole Ergebnisse in der Advancedübung. Klausur ohne Bezug zu Programmierübungen.

 

Semester:  WS 2015/2016

Dozent:  Fachlich sehr gut, in der Vorlesung manchmal etwas einschläfernd, am besten in GET III selber ein Bild machen.

Unterlagen:  Selbes Buch wie GET III, ist ganz ordentlich.

Prüfung:  Rechenaufgaben sind den übungsaufgaben sehr ähnlich, Fragenteil sollte man schon einen gewissen Überblick haben, Übungsleiter gibt aber Tipps zu sehr beliebten Fragen.

Übung:  Absolut empfehlenswert, höchst klausurrelevant.

Semester:  WS 2016/2017

Dozent:  Sehr motiviert, teilweise schlecht vorbereitet

Unterlagen:  Videoaufzeichnung der Vorlesung, da auch als VHB-Kurs angeboten; Foliensatz überarbeitet, häufig jedoch alleine nicht ausreichend, um ein Thema zu verstehen.

Prüfung:  Seit WS 2016/2017  schriflich. Mit angemessenem AUfwand auch gute bis sehr gute Noten machbar. Teilweise fühlte sich die Prüfung aber an wie eine mündliche Prüfung, die eins zu eins verschriftlich wurde.

Sonstiges: Fortführung von MT2, sehr viel Mathematik. Bei Interesse in bildgebenden Verfahren zu empfehlen. Belegung auch im Master möglich.

Semester:  WS 2015/2016

Dozent:  Sehr weit ausartend und schwer nachzuvollziehen.

Unterlagen:  Skript sehr unübersichtlich. Schwer die Hauptaspekte/ Formeln herauszufiltern.

Prüfung: Prüfung in Ordnung, wie in SISY. Achtet sehr stark auf Formalitäten.

Übung:  Manchmal besser, manchmal schlechter.

Semester:  WS 2015/2016

Dozent: Sagt alles, was im Skript steht- also nicht unbedingt erforderlich hinzugehen, weil wenig Zusatzwissen vermittelt wird. Der Dozent ist jedoch witzig und engagiert und wahrscheinlich aus Biomechanik bereits bekannt; macht schöne “Tafeleinträge” falls man das zu schätzen weiß.

Unterlagen:  VL-Skript vorhanden (von Leyendecker). SKript sehr ausführlich. Übungs- und Tutoriumsunterlagen top.

Prüfung: Vorbereitung ca. 2-3 Wochen, sehr fair gestellt, also gut machbar. Hauptsächlich ordentlich die Übungen und Tutorien nachrechnen und üben! Klausuraufgaben identischen Stil! 6-seitige Formelsammlung erlaubt.

Übung: Unbedingt in die Übung vom Tristan Schlög gehen!Die bereitet super auf die Klausur vor.

Semester:  WS 2015/2016

Dozent: Sehr gut.

Prüfung: Mündliche Prüfung. Ging, war relativ einfach, nette Prüfer.

Übung:  DIe Übung ist sehr aufwendig und verpflichtend, hier investiert man so ziemlich die gesamte Zeit.

Semester: WS 2015/2016

Dozent: Sehr guter Vortragsstil. Langsames Vorgehen, nachvollzielbar, mit Beispielen.

Unterlagen: Folien nachvollzielbar. Mit Übungen in Kombination gut verständlich.

Prüfung: Sehr faire Prüfung; anhand der Altklausuren und Übungen leicht vorzubereiten.

Übung: Übungen sehr gut und haben Spaß gemacht. Die Übunsleiter sind super!

Semester:  SS 2017

Dozent: Sehr motiviert und macht eine interessante Vorlesung. Er schreibt mit Stift direkt auf den Folien und lädt diese, inkl. Video der Vorlesung im Anschluss hoch.

Unterlagen: WIe schon gesagt, es wird alles mitgeschrieben und aufgenommen. Zusätzlich gibt es noch die Aufzeichungen aus den letzten Jahren. Die Kapitel werden nicht chronologisch behandelt, da bestimmter Inhalt vor dem Planspiel behandelt werden muss.

Planspiel (Freiwillige Teilnahme): In diesem Fach gibt es zusammen mit den Jura Studenten ein Planspiel. Dabei reichen die Juristen einen Untersuchungsauftrag an die ForensInf-Studenten weiter, welche dann die entprechende Festplatte untersuchen müssen (um z.B. das Alibi des Beschuldigten zu überprüfen). Die Untersuchungsergebnisse müssen dann in Form eines forensischen Untersuchungsbericht wieder an die Juristen gegeben werden. Gegen Ende des Semesters darf dann ein Student als Gutachter ins Gericht und dort seinen Bericht bei der Verhandlung  verteidigen.

Übung: Es gibt insgesamt 3 Übungen, wobei man die zweite als Planspiel abgeben kann. Pro Übung hat man ca. 4 Wochen Bearbeitungszeit, man muss nämlich jeweils einen forensischen Untersuchungsbericht anfertigen. Für die erste Übung gibt es eine kleine Einführung in die Forensischen Tools, die restlichen Übungen muss man durch Google selber lösen (ausdrücklich so gewollt). Man lernt dabei sehr viel interessante Eigenschaften über Festplatten und Betriebssysteme (ggf. lernt man auch wie man Passwörter umgehen kann;)).

Prüfung: Wenn man alle 3 Übungen abgegeben hat, wird man wie auch im Planspiel über die Berichte in einem simulierten Gerichtsverfahren geprüft. Ansonsten wird der Stoff der gesamten Vorlesung abgeprüft (es lohnt sich also die Übungen zu machen)

Semester: WS 16/17

Dozent: äußerst motiviert und engagiert, schweift manchmal gerne etwas ab, aber trotzdem interessant, verwendet kaum PowerPoint

Unterlagen: PowerPoint Folien bekommt man erst gegen Ende der Vorlesungszeit, die Folien mit roten Punkten reichen zum bestehen der Klausur, aber ganz wichtig ist Mitschreiben und anwesend sein in der Vorlesung, da er auf die Themen die er behandelt am meisten Wert legt und auch hilfreiche Tipps für die Klausur gibt

Prüfung: wenn man anwesend war und einigermaßen mit geschrieben und aufgepasst hat, sehr einfach zu bestehen, Gedächtnisprotokolle anschauen

Übung: keine Übung zur Vorlesun

Semester: WS 15/16

Dozent: Extrem engagiert, eine der besten Vorlesungen.

Unterlagen: Sehr umfangreich, aber auch gut zum nacharbeiten.

Prüfung: 2 intensive Wochen Lernzeit, viel geht über Verständnis, gute Note durchaus drin.

Übung: –

Semester: WS 15/16

Dozent: Gut.

Unterlagen: Unübersichtlich

Prüfung: Habe vor der Klausur 10 tage Altklausuren gemacht. Hat locker gereicht.

Übung: Übung&Tutorien sind mit Lösungen vorhanden. Lösungen werden verspätet hochgeladen

Semester: WS 15/16

Dozent: Sehr gut, motivierend und engagiert. Allerdings auch sehr fordernd und hält Vorlesung auf Englisch.

Unterlagen: Große Menge an Folien. Alle Unterlagen werden bereitgestellt. Kurze Programmierbeispiele in der Vorlesung die viel beim Verstehen des Stoffes helfen. Viele Algorithmen werden als Code bereitgestellt. Unterlagen allerdings nicht unbedingt selbsterklärend. Die Vorlesung hilft hier.

Prüfung: Hoher Vorbereitungsaufwand. Es wurden letztendlich sehr wenig Themengebiete in der Prüfung behandelt, welche selbst sehr fordernd und ins Detail gehend war. Benotung fällt meist jedoch dennoch gut aus.

Übung: Übungsleiter war ab und zu etwas schlecht vorbereitet. Übung reicht nicht allein zum Verstehen des Stoffes, hilft aber viel dabei.

A.d.R.: Das Fach ist eine wichtige Gundlage für den BDV-Master, da sowohl Pattern Recognition als auch Pattern Analysis mit Hilfe dieses Faches deutlich besser zu verstehen sind.

Semester: WS 15/16

Dozent: Gut.

Unterlagen: Sind okay bis gut.

Prüfung: Mündliche Prüfung 20 Minuten, zu Beginn einer jeden Vorlesungen wurde immer der wichtigste Stoff auf den bisherigen Vorlesungen zusammen gefasst und die wichtigsten Folien noch einmal gezeigt. Die Prüfung bestand zu 80% aus diesen wiederholten Folien. Für mich war es hilfreich in die Vorlesung zu gehen, weil man deutlich gemerkt hat, welche Art von Prüfungsfragen gestellt werden und welcher Stoff wichtig ist.

Übung: –

Semester: WS 15/16

Dozent: Sehr gut. Redet gerne, aber ist sehr bemüht.

Unterlagen: Sehr gut, man bekommt ein Buch. Das Buch ist leicht zu lesen, auch die Folien sind gut verständlich.

Prüfung: Ein langes Wochenende ist vollkommen ausreichend (Buch 2 bis 4 mal durchlesen). Geringer Lernaufwand.

Übung: –

Semester: WS 15/16

Dozent: Sehr gut, sehr engagiert, scheint Spaß dabei zu haben.

Unterlagen: Gut.

Prüfung: Den Aufgaben aus der Übung sehr ähnlich, mit gründlichem Wiederholen der Übungsaufgaben ist eine gute Note durchaus drin.

Übung: Sehr gute Vorbereitung auf Klausur, vom Dozenten selbst gehalten.

Dozent: sehr engagiert, Vorlesung macht viel Spaß und ist interessant aufgebaut, zum Ende der Vorlesung ist auch entweder ein Patient oder Vertreter einer Firma da, teils auch mit Workshops

Unterlagen: Ausführliches Skript und Folien, Fragenkatalog

Prüfung: Fragen aus dem Fragenkatalog werden verwendet, allerdings mit vermischten Antworten

Übung: keine Übung, aber eben Workshops am Ende der Vorlesun

→ siehe “Diagnostic Medical Image Processing (DMIP)” (ehemalige Bezeichnung bis WS 16/17

Semester: SS 16

Dozent: Nicht immer interessante Vorlesung (liegt aber nicht zwangsläufig an Dozent).

Unterlagen: Sehr gute Übungsunterlagen – unendlich langes Skript für Prüfung 80% nicht wichtig.

Prüfung: Gut zu Bestehen aber für eine sehr gute Note fehlt die Zeit. Man darf über die Fragen nicht nachdenken müssen.

Übung: Übungs- und Tutorium-Skript wird vorgerechnet mit Verweis auf wichtige Stellen im Skript

Semester: WS 15/16

Dozent: Gut.

Unterlagen: Sehr gut.

Prüfung: Sehr hoher Lernaufwand, würde die Prüfung für den Master aufheben und nicht schon im Bachelor belegen. Knappe Zeitbemessung. Es gibt Altklausuren, aber die Klausur ist jedes Semester ein bisschen anders. Teilweise muss man kleiner Details aus den Vorlesung parat haben.

Semester: WS 15/16

Dozent: Sehr gut und motiviert.

Unterlagen: Gut. Skript wird verteilt.

Prüfung: Ähnlich zu Übungsaufgaben, aber auch 1-2 Aufgaben zu Stoff, der nur in der Vorlesung kam, möglich. Viel zu lernen, aber dafür lernt man auch viel. Altkausuren vorhanden.

Übung: Sehr sinnvoll und Videoaufnahmen vorhanden, falls man mal was verpasst.

Semester: WS 17/18

Klausur: Ausschließlich an dem Vorlesungsstoff orientiert (Keine Themen

Fragen im Stil der Übungsfragen (am Ende der Seminare nach den Vorträgen)

Teilweise gleiche Fragen wie in der Übung, 120 min für 30 Fragen gut ausreichend

Übung/das Seminar: lohnt sich, vielleicht sogar Probefragen mitschreiben

Semester: WS 15/16

Dozent: Sehr engagiert.

Unterlagen: Sehr großes Skript (interessant wenn Spezialisierung auf dem Gebiet – für Prüfung nicht zwangsläufig notwenig alles zu wissen).

Prüfung: Übungen und Altklausuren reichen zum Bestehen, wer ein “sehr gut” will, sollte auch Detailfragen beantworten können.

Übung: gute Übungsunterlagen

Semester: WS 15/16

Dozent: Sehr gut.

Unterlagen: Sehr gut.

Prüfung: Sehr gute Noten bei normalem Aufwand, schriftliche Prüfung, faire Fragen, allerdings Pflicht (1 aus 2) im Master, deshalb muss man sich gut überlegen, ob man es wirklich schon im Bachelor belegen möchte.

Übung: –

Semester: SS 16

Dozent: Passt schon.

Unterlagen: Skript wird verteilt. Dieses ist ganz gut.

Prüfung: Keine Formelsammlung und kein Taschenrechner erlaubt.

Übung: Gute Übung

Semester: SS 16

Dozent: nett und engagiert

Unterlagen: gute Klickanweisungen für die Rechnerübungen, Hausübungen sind ausreichend gut beschrieben, am besten vor der Rechnerübung schon einmal anschauen, falls man Fragen hat.

Prüfung: 4 bestandene Hausübungen im Semester führen zum bestandenen Schein

Übung: vier Mal im Semester, sehr angenehm und dauern nicht so lange wie in TD I, Hausübungen auch weniger Aufwand, insgesamt sehr angenehmes Fach ohne zusätzliche Prüfung

Semester: WS 16/17

Dozent: nett und zuverlässig, manchmal etwas demotiviert, aber an sich angenehm zum zuhören

Unterlagen: in der ersten Vorlesung bekommt man seine Folien in ausgedruckter Form, kann man gut mitschreiben drauf

Prüfung: Skript (bzw. Folien) reicht für die Prüfung, auswendig lernen, aber einfache und faire Prüfung, auf jeden Fall Gedächtnisprotokolle anschauen

Übung: keine Übung zur Vorlesun

(*) Es wird kein Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit erhoben. Alle Fragen wurden subjektiv von einzelnen Studierenden beantwortet. Sollten neue Informationen verfügbar sein oder sind Informationen zu korrigieren, gerne an die FSI Medizintechnik herantreten.